bikup - Bildung, Kultur, Partizipation

Referenzen

Auf dieser Seite möchten wir einige unserer Auftraggeber aufführen:

 

Logo Deutsche Post DHL GroupInformationsveranstaltung  zum Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe 

Der Konzern der Deutschen Post DHL Group ermutigt bzw. bestärkt Beschäftigte in ihrem ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe und engagierte bikup zur Durchführung von Interkulturellen Schulungen zum Integrationslotsen. Nach grundlegender Erläuterungen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland wurden die Teilnehmenden über lokale Herausforderungen und zielgerichtete Möglichkeiten der ehrenamtlichen Unterstützung informiert. Neben interkulturellen Aspekten in der Flüchtlingshilfe wurden Erwartungen ebenso wie Grenzen der Hilfestellung thematisiert und auf die Tätigkeit als Integrationslotse vorbereitet.

 

Logo_ebzWebinar „Reibungslose Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden mit Unterstützung von Sprach- und Integrationsmittlern“

Das EBZ der Wohnungswirtschaft und Immobilienwirtschaft engagiert bikup für ein Webinar für Leiter aus dem Bereich Bestandsbewirtschaftung, Mitarbeiter aus dem Bereich Vermietung und Bestand sowie Sozialarbeiter. Dabei wurden Handlungsansätze aufgezeigt wie durch den Einsatz von Sprach- und Integrationsmittlern Konflikte vermieden bzw. Kommunikationsschwierigkeiten behoben werden können und eine bessere Verständigung zwischen Wohnungsunternehmen, Vermietern und Flüchtlingen als Mieter erreicht werden kann. Thematischer   Schwerpunkt war außerdem die interkulturelle Öffnung bestehender Strukturen als Mehrwert für alle beteiligten Akteure.

 

bikup schult Akteure der Entwicklungshilfe Logo Germanwatch

Als Startschuss des Projektes „Migration und Transformation“ wurde bikup von Germanwatch e.V. für eine individuell konzipierte Schulung im Bereich „Interkulturelle Kompetenz – Arbeiten mit Migrantenselbstorganisationen (MSO)“ engagiert. Mitarbeiter von Entwicklungs- und Umweltorganisationen wurden in die aktuelle migrations- und flüchtlingspolitische Debatte eingeführt und relevante Begrifflichkeiten und Prozesse erläutert. Ausgehend von der historischen Einordung in die Migrationsgeschichte Deutschlands wurden die daraus resultierenden strukturellen Bedingungen für die Etablierung von MSO erörtert. Anhand spezifischer Fallbeispiele wurde  analysiert, wie eine kultursensible Ansprache Missverständnissen vorbeugt und eine erfolgreiche Kooperation zwischen Nicht-Regierungsorganisationen und MSO ermöglicht wird.

 

 

Logo HamburgGelungener Beitrag zum Fortbildungsprogramm für Sprach- und KulturmittlerInnen im LEB Hamburg

Der Landesbetrieb Erziehung und Beratung (LEB) engagiert bikup als Referenten für ein Interkulturelles Trainings im Bereich Sprach- und Kulturmittlung. Die Unterstützung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (UMF) über Sprach- und Kulturmittler steht im Fokus des Fortbildungsprogramms, in dessen Rahmen bikup an vier Tagen eine interkulturelle Schulung zur Thematik „Kultursensibles Dolmetschen“ übernimmt. Mit dem Ziel, zukünftig Konfliktsituationen vorzubeugen, werden in angeregter und reflektierter Auseinandersetzung in einer Gruppe von ca. 20 meist männlichen Teilnehmern die Aufgaben, Handlungsspielräume und Grenzen eines Sprach- und Kulturmittlers erarbeitet und dem Berufsprofil eines Pädagogen oder Erziehers gegenübergestellt.

 

 

 

 

 

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