bikup - Bildung, Kultur, Partizipation
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Pressespiegel

Foto Presse 2Hier finden Sie eine Zusammenstellung aktueller medialer Beiträge über unsere Arbeit, sowie das Archiv mit unserer bisherigen Medienpräsenz.

Des Weiteren laden wir Sie ein, das von uns für Sie zusammengestellte Pressematerial zu durchstöbern und weiterzuverwenden. Für detailliertere Informationen zu unseren Aktivitäten schauen Sie sich auch unsere Publikationen an.

Unsere Flyer und Infoblätter haben wir zudem als PDF Dateien für Sie bereitgestellt.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns gerne!


23. September 2019

Sprache als Hauptinstrument bei der Heilung

So titelte die Aachener Zeitung einen Beitrag, in dem Thomas Hax-Schoppenhorst, Integrationsbeauftragter der LVR-Klinik Düren, deutlich macht, wie wichtig eine störungsfreie Kommunikation insbesondere bei der psychiatrischen Behandlung ist. Für besonders diffizile Fälle oder eine längerfristige Begleitung nimmt die LVR-Klinik die Hilfe von Sprach- und Integrationsmittlern, die über den bikup Sprachmittlerpool NRW vermittelt werden, in Anspruch. „Die sind Gold wert“, schwärmt er.

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5. September 2019

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

Mit diesem Zitat von Franz Kafka überschreibt ein aktueller Onlinebeitrag der Initiative „Kurve kriegen“, die Bedeutung der Implementierung von Sprach- und Integrationsmittlern in die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden des Landes NRW. Hadisseh Parlasksu betont, wie gut die Fortbildung zur Sprach- und Integrationsmittlerin bei der bikup gGmbH sie auf Ihre Arbeit vorbereitet hat.

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20. Mai 2019

Geschäftsanbahnung Argentinien: Berufsbildung – Chancen für Wachstum

iMove berichtet über die vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Delegationsreise zum Thema Aus- und Weiterbildung nach Buenos Aires in Argentinien, an der auch die bikup gGmbH teilgenommen hat. Vom 13. bis 17. Mai 2019 konnten sich die mitgereisten Bildungsanbieter ein Bild von der Aus- und Weiterbildungsbildungslandschaft vor Ort machen und die Gelegenheit für erste Geschäftsanbahnungsgespräche wahrnehmen.

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27. März 2019

Das Salz in der Suppe

prach- und Integrationsmittlerprach- und Integrationsmittler

Qualitätsentwicklungsdialog der Initiative „Kurve kriegen“

Der dritte Qualitätsentwicklungsdialog der Initiative „Kurve kriegen“ fand am 12. März im Innenministerium NRW in Düsseldorf statt. Dort trafen sich alle relevanten Akteure, die gemeinsam die kriminalpräventive Initiative umsetzen, um gefährdeten Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern Wege aus der Kriminalität zu zeigen. Im Austausch waren Polizeiliche Ansprechpartner (PAP), Pädagogische Fachkräfte (PFK) und das Steuerungsteam aus dem Innenministerium mit dem Träger bikup gGmbH und seinen Sprach- und Integrationsmittlern (SIM).

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10. März 2018

bikup kooperiert mit der NRW-Initiative „Kurve kriegen“: Bundesweit einzigartige Form der Zusammenarbeit

Unsere Sprach- und Integrationsmittler werden zukünftig die multiprofessionellen Teams der NRW-Initiative „Kurve kriegen“ (pädagogische Fachkräfte und Polizei) bedarfsorientiert unterstützen. Ziel der Initiative ist es, die Entwicklung besonders kriminalitätsgefährdeter Kinder und junger Jugendlicher zu so genannten „Intensivtätern“ zu verhindern.

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13. September 2017

Vom Flüchtling zum Flüchtlingshelfer

17 Jahre ist es her, dass Amer Yakoob sein Heimatland verließ und als Flüchtling aus dem Irak nach Deutschland kam. Die Integration und Hilfe, die ihm damals zu Teil wurde, motivierte ihn, Menschen in ähnlichen Situationen ebenfalls zu helfen – zunächst als Ehrenamtler. Die Fortbildung zum Sprach- und Integrationsmittler bei bikup half Amer Yakoob, aus seinem ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge einen Beruf zu machen. Nun arbeitet er in der Stadtverwaltung  von Korschenbroich erfolgreich als Sprach- und Integrationsmittler. 

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12. Juli 2017

bikup in der iQ konkret Ausgabe 01/2017: „Mehr als nur Dolmetschen“

Um eine fremde Sprache zu lernen, braucht es eine gute Anleitung, genügend Zeit und viele Gelegenheiten. Diese Bedingungen sind nicht allen Menschen gegeben, die als Zugewanderte in Deutschland leben. Wie aber kommunizieren sie mit Ämtern, Krankenhäusern, Behörden oder Bildungseinrichtungen insbesondere dann, wenn mehr als nur Worte fehlen? Wenn Gestik und Mimik falsch verstanden und Tabus nicht angesprochen werden können? iQ konkret blickt hinter die Kulissen des Berufsbildes professioneller Sprach- und Integrationsmittler.

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4. Oktober 2016

KompAS: Integrationskurse

Im Rahmen der Maßnahme „KompAS“ kooperiert bikup mit drei weiteren Integrationskursträgern aus Köln und der GBW Berufsbildungswerk Köln gGmbH. Das Verbundprojekt zielt mit der Kombination aus Integrationskurs und betriebsorientierter Eingliederungsmaßnahme auf die Verknüpfung von gesellschaftlicher und beruflicher Integration für geflüchtete und asylsuchende Menschen ab. Hierbei werden neben sprachlichen auch praxisorientierte Kompetenzen in gewerblich-technischen Arbeitsfeldern vermittelt und gefördert. Die ersten Kurse bei bikup starteten am 04.10.2016. KompAS steht für Kompetenzfeststellung, frühzeitige Aktivierung und Spracherwerb und ist eine Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit.

5. August 2016

bikup im KKC Verbandsnewsletter

Das Krankenhaus-Kommunikations-Centrum (KKC) ist ein Partner von bikup im Rahmen der Initiative „Sprachmittlung im Gesundheitswesen“, die Ende Juni einen parlamentarischen Abend in Berlin ausrichtete.
Der Bericht des KKC zum parlamentarischen Abend, an dem Beispielprojekte aus der Praxis von bikup präsentiert wurden, finden Sie unten stehend.

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28. Juli 2016

bikup in der NRZ (Neue Ruhr Zeitung): “Das Hilfenetz für psychisch kranke Flüchtlinge ist löchrig”

Wer aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland kommt, hat oft ein Trauma erlitten. Durch Gewalt, den Verlust von Angehörigen, den Stress auf der Flucht. Jan Jessen von der Neue Ruhr Zeitung (NRZ) zeigt auf, wie dringend der Handlungsbedarf bei der psychotherapeutischen Versorgung von Flüchtlingen ist und lässt bikup Geschäftsführerin Varinia Fernanda Morales zu Wort kommen.

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6. Juli 2016

bikup in der Tagesschau: „Wenn der Arzt den Patienten nicht versteht…“

„Wer krank ist, muss zum Arzt. Damit der behandeln kann, muss sich der Patient allerdings verständlich machen können. So einfach, so logisch. Eigentlich. Denn das Integrationsgesetz sieht für Flüchtlinge im Krankheitsfall  keine Dolmetscher vor.“ ARD-Reporterin Tamara Anthony berichtet bei der Tagesschau über das neue Integrationsgesetz.Hinsichtlich der Notwendigkeit von professioneller Sprachmittlung im Gesundheitswesen bezog bikup Geschäftsführerin Varinia Fernanda Morales Stellung.

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17. Juni 2016

Deutsches Ärzteblatt: Asylsuchende und Flüchtlinge – Therapiefreiheit ist nicht gesichert

Neben bikup setzen sich die Bundesärztekammer und die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) für eine Regelung der Finanzierung von professioneller Sprach- und Kulturmittlung im Gesundheitswesen ein.
Beide Berufsverbände sprechen sich für eine Kostenübernahme durch die GKV aus und äußerten diesen Standpunkt im Rahmen einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages am 08. Juni 2016, an dem auch bikup Geschäftsführerin Varinia Fernanda Morales zum Thema Stellung bezog.

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14. April 2016

Mehr als Dolmetscher: Sprach- und Integrationsmittler im städtischen Einsatz

Ab sofort können Mitarbeiter der Stadt Köln in Ämtern, Kindertagesstätten oder Schulen die Hilfe von sogenannten Sprach- und Integrationsmittlern anfordern. Diese können bei Terminen mit Zuwanderern eingeladen werden, wenn komplexe Sachverhalte geklärt werden müssen. Nach Leverkusen ist Köln bereits die zweite Kommune, mit der bikup zusammenarbeitet. Die Kölnische Rundschau berichtet vom Kooperationsprojekt „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“.

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13. April 2016

Pressegespräch des Kommunalen Integrationszentrums zum Start des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“

Im Pressegespräch des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Köln wurde das Kooperationsprojekt Sprachmittlerpool für die Stadt Köln mit dem Sprachmittlerpool NRW der bikup gGmbH vorgestellt. In Zusammenarbeit mit bikup werden durch kultursensibles Dolmetschen und Vermitteln zwischen Mitarbeitern städtischer Einrichtungen wie Schulen oder Kitas und neu zugewanderten Bürgern sprachliche Missverständnisse behoben und Konflikte reduziert. Ziel ist es, einen barrierefreien Zugang zur Kölner Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen zu schaffen und diese effizienter zu gestalten.

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22. Januar 2016

Demo-Einsatz einer Sprach- und Integrationsmittlerin per Telefon

Unsere angehende Sprach- und Integationsmittlerin Dubravka Spalevic, präsentierte zu Demonstrationszwecken einen telefonischen Dolmetsch-Einsatz auf Serbisch für eine ärztliche Allgemeinmedizin-Praxis in Werne. Die Reaktionen der beteiligten Akteure (Arzt: Thorsten Jakubke, Allgemeinmediziner in Werne; Patient: Srdan Djordzevi, Flüchtling aus Serbien; Vertreter der Flüchtlingshilfe: Dr. Hermann Steiger; Dolmetscher: Stefan Salic) war durchweg positiv. Das Magazin Ruhrnachrichten berichtet. Artikel

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