bikup - Bildung, Kultur, Partizipation

Praktikum

Wir suchen Dich!

Wenn Du unsere Vision von einem friedlichen und vorurteilsfreien Miteinander teilst, Dich für Migranten, Flüchtlinge und die Interkulturelle Öffnung unserer Gesellschaft engagieren möchtest und Lust hast, in einem hochmotivierten und vielseitigen Team zu arbeiten, bist Du bei bikup an der richtigen Stelle.

Wir bieten Praktika für die Dauer von mindestens zwei Monaten an. Wir bieten studienbegleitende, berufsvorbereitende Praktika u.a. im Bereich Projektmanagement.

Was erwartet Dich?

  • ein Team, das Dich jederzeit unterstützt und begleitet
  • abwechslungsreiche, arbeitsintensive Aufgaben
  • Einblick in die verschiedenen Arbeitsabläufe einer gemeinnützigen Einrichtung
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • Einführung und Einbindung in die Projektabläufe
  • Gestaltung eigener Projekte

Durch die direkte Einbindung in die vielfältigen Aufgabenstellungen erhältst Du einen umfassenden Einblick in ein vielfältiges Berufsfeld.

Was erwarten wir?

  • Interesse an der Arbeit im interkulturellen und integrativen Bereich
  • Motivation und Engagement
  • Selbständige und sorgfältige Arbeitsweise

Wenn Du Interesse hast, melde Dich!
Wir freuen uns auf Deine Bewerbungsunterlagen an ela.jesionek@bikup.de


Erfahrungsberichte von Praktikanten/innen:

Leonie Werner

Leonie Werner

Kultur, Austausch, Partizipation, Integration und Migration sind Begriffe, die mich schon mein Leben lang durch sieben Wohnorte, sechs Bildungseinrichtungen und einige Freundeskreise begleitet haben und immer noch begleiten. Ich wuchs viele Jahre im Ausland auf, musste mich jeweils einer neuen Sprache und Kultur anpassen – doch ich hatte ein gesichertes Umfeld durch Schule und Familie. Umso mehr ist es mir ein Anliegen, Menschen, die kein solches Umfeld haben, aber ihren Heimatort verlassen haben, ein vergleichbares zu schaffen. Durch Zufall stieß ich dabei auf bikup – meine Lieblingsstadt Köln kombiniert mit einem überzeugenden Arbeitskonzept für Migranten, das beeindruckte mich. Zwei Monate lang konnte ich in meinen Semesterferien im Februar und März 2015 das Team von bikup unterstützen. Neben einem schönen Arbeitsklima zwischen den Mitarbeitern aber auch mit den anderen Praktikanten, bekam ich Einblick in den Sprachmittlerpool, die interkulturellen Angebote und die spezifische Projektarbeit. Ich erstellte nicht nur eine Akquise-Liste mit potentiellen Auftraggebern für den Sprachmittlerpool, sondern durfte ihn auch selbst bedienen. Besonders schön war es, für die Teilnehmer der Lehrgänge im Haus Ansprechpartner zu sein, aber auch die Erstgespräche zu führen, im Unterricht zu hospitieren und die Teilnehmerunterlagen aufzubereiten. Projektarbeit, das bedeutete in meinem Fall die Zusammenstellung wichtiger Infos für die Konzipierung eines neuen Lehrgangs, das Mithelfen bei der Antragstellung für eine Ausschreibung zum Einsatz von Sprach- und Integrationsmittlern sowie die Ideensammlung für eine Ehrenamtsinitiative.

Ich habe während meiner Zeit bei bikup auch Herausforderungen kennengelernt: Die Hürden, die die Arbeit im sozialen Bereich mit sich bringt, und die Aufgabe, viele Menschen verschiedenster Nationalitäten zusammenzubringen. Aber vor allem habe ich gelernt, dass es die kleinen Dinge sind, die den Unterschied machen, Menschen zu motivieren und Perspektiven aufzuzeigen und dass es sich dafür lohnt, Zeit zu investieren.

Alina Valentin

Alina Valentin

Fest entschlossen, vor meinem Master noch einmal praktische Berufserfahrungen im Bereich der Interkulturalität und Migration zu sammeln, entschied ich mich für ein Praktikum bei bikup.

In der Zeit von Oktober bis Dezember 2014 durfte ich also das motivierte Team von bikup unterstützen und drei abwechslungsreiche Monate erleben. Von Beginn an wurde ich von allen herzlich aufgenommen und fühlte mich sehr wohl. Nicht nur die Einblicke in viele organisatorische und administrative Bereiche der gemeinnützigen Gesellschaft, sondern auch das Kennenlernen verschiedener Projektabläufe und vor allem die Arbeit mit und für die Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen haben das Praktikum zu etwas Besonderem gemacht. Es war schön, die Entwicklung vieler Teilnehmer/innen beobachten und ihre Erfolge miterleben und mitfeiern zu dürfen.

Während meiner Zeit bei bikup hatte ich nicht nur die Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln, sondern auch viele spannende Erfahrungen zu sammeln. Nicht nur die Mitarbeiter/innen, sondern auch die Teilnehmer/innen sowie die Dozierenden haben zu einer bereichernden, freundlichen sowie offenen Atmosphäre beigetragen.

Ich bedanke mich bei allen lieben Menschen, die ich in meiner Zeit bei bikup kennenlernen durfte und vor allem bei Varinia und dem tollen bikup-Team: Ihr habt mein Praktikum zu einer wundervollen Zeit voller Chancen, Herausforderungen und nicht zuletzt voller Spaß verwandelt! Vielen lieben Dank, alles Gute und bis bald. :)

Laura Stella Sahm

Laura Stella Sahm

Motiviert durch mein Interesse daran, praktische Berufserfahrung neben dem Studium zu erlangen und mich mit konkreten Lösungsansätzen gesellschaftlicher Herausforderungen auseinanderzusetzen, entschloss ich mich dazu, vor Abschluss meines Bachelors ein Praktikum bei bikup zu absolvieren.

Während der drei Monate bei bikup erhielt ich Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche und -abläufe des gemeinnützigen Unternehmens und konnte mich in spannende Projekte einbringen. Dabei bietet die Arbeit bei bikup die Gelegenheit, sich selber zu erproben und eigene Ideen zu verwirklichen. Für mich bedeutete das konkret, ein Filmprojekt zur Sprach- und Kulturmittlung im Gesundheitsbereich zu konzipieren, zu planen und umzusetzen. Nicht zuletzt das kulturelle Miteinander und die offene, engagierte Arbeitsatmosphäre haben dazu beigetragen, dass das Praktikum in beruflicher sowie persönlicher Hinsicht eine überaus bereichernde Erfahrung war.

Wer auf der Suche nach Einblicken in ein vielfältiges Arbeitsfeld der Integrations- und Bildungsarbeit ist, sich für interkulturelle Bildungsarbeit sowie die Arbeit auf struktureller, politischer Ebene interessiert und Spaß daran hat, engagiert und eigenverantwortlich zu arbeiten, ist bei bikup an der richtigen Stelle!

Sibylle Kranwetvogel

Sibylle Kranwetvogel

Ich heiße Sibylle Kranwetvogel, bin 22 Jahre alt und studiere im 6. Semester Sozialwissenschaften in Köln. Mein Praktikum bei bikup habe ich von Januar bis März 2014 absolviert, acht sehr spannende Wochen, die ich nicht missen möchte!

Schon bei meinem Bewerbungsgespräch bekam ich die offene und herzliche Atmosphäre zu spüren. Sofort war mir klar: hier bin ich richtig. Meine Freundin Ann-Kathrin hatte mir von ihrem Praktikum erzählt und meine Neugier geweckt. Und ehe ich mich versah, gehörte auch ich zur bikup-Familie.

Vom ersten Tag an betreute ich ein eigenes Projekt und wurde Schritt für Schritt in alle Bereiche des Tagesgeschäfts eingeführt. Dabei haben es mir alle immer leicht gemacht, mich wohl zu fühlen; bei bikup machst du nicht einfach ein Praktikum, hier gehörst du dazu! Ich wurde gefordert und hätte nie gedacht, dass ich in so kurzer Zeit so viel lernen könnte. Vor allem hatte ich immer das Gefühl, dass meine Ideen Gehör finden und meine Meinung zählt.

Neben den vielseitigen und interessanten Arbeitsbereichen war für mich der Kontakt mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit das Schönste an der Arbeit bei bikup. Dadurch, dass ich einzelne Kurse auch im Unterricht begleitete und von Informationsgesprächen bis Zeugnisverleihungen alle Etappen der Aus- bzw. Fortbildung miterleben durfte, lernte ich nach und nach alle kennen, fieberte bei Prüfungen mit und wusste Bescheid, wenn die Kinder Schnupfen hatten.

Mittlerweile bin ich wieder zurück an der Uni und denk: Bald schaue ich mal wieder vorbei!

Marina Heß

Marina Heß

Vor gut eineinhalb Jahren las ich, Marina Heß, die Praktikumsberichte auf dieser Seite, jetzt schreibe ich einen. Wie gern ich das tue! Wenn ich jetzt an bikup denke, fallen mir nämlich zuerst die tollen Menschen ein. Die Kollegen sind so herzlich, es hat mir viel Spaß gemacht täglich in das feste Team zu kommen. Selbst wenn ich wusste, dass es stressig wird, bin ich gern zu bikup gefahren und hatte viel Freude bei der Arbeit. Auch der tägliche Kontakt zu den Teilnehmern und Dozenten war sehr angenehm und bereichernd.

Bei Praktikumsantritt studierte ich im fünften Semester Germanistik und interkulturelle Wirtschafts-kommunikation an der FSU Jena. Für mein Studium war ich auf der Suche nach einem Praktikum, das meine Interessen für Interkulturalität, Kommunikation und Bildung vereinen könnte. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Erwartungen bei bikup erfüllt und übertroffen wurden. Ich arbeitete mit und für Menschen verschiedenster Kulturen und trug u.a. dazu bei, ihnen eine Aus- oder Fortbildung zu ermöglichen, in der diese wiederum als zertifizierte Sprach- und Integrationsmittler oder interkulturelle Altenpflegehelfer für ein besseres Verständnis zwischen den Kulturen sorgen können.

Meine Tätigkeiten bei bikup waren sehr vielfältig. Ich wurde in alle Bereiche und Belange involviert. Von Anfang an war Selbstständigkeit gefragt und mir wurde seit der ersten Minute vieles zugetraut und anvertraut. Ich wurde als volles Mitglied von bikup aufgenommen und nun nach über einem Jahr fühlt es sich an, als wäre ich noch immer eins. Der Kontakt besteht weiterhin und ich hoffe, bikup und Köln bald wieder besuchen zu können.

Lieben Dank vor allem an Frau Morales und Frau Feldmann!

Annelie Rochholl, Katharina Berninger, Charles Beier

Annelie Rochholl, Katharina Berninger, Charles Beier

Ich heiße Katharina und schließe gerade mein Bachelorstudium an der Freien Universität in Berlin ab. Von August 2012 bis November 2012 hatte ich die Gelegenheit bikup als Praktikantin zu unterstützen und wertvolle Einblicke in die Arbeit einer gemeinnützigen, unabhängigen Organisation zu erhalten. Da ich mich sehr für interkulturelle Belange interessiere und mir die Unterstützung von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland sehr am Herzen liegt, hat mich die Arbeit von bikup sofort überzeugt.
 Als Praktikantin war ich vom ersten Tag an Teil des herzlichen Teams, das mir bei Fragen stets zur Seite stand. Innerhalb der drei Monate hatte ich die Gelegenheit Einblick in verschiedene Aufgabenbereiche zu gewinnen: neben organisatorischen und administrativen Aufgaben konnte ich auch ein eigenes Projekt verfolgen.

Während meines Praktikums habe ich mich bei bikup stets sehr wohl gefühlt und bin sehr dankbar für die Erfahrungen die ich in dieser Zeit sammeln konnte. Ich freue mich bikup weiterhin als freie Mitarbeiterin zu unterstützen und Teil der spannenden und innovativen Arbeit zu sein.

Ann-Kathrin Ahland

Ann-Kathrin Ahland

Ich heiße Ann-Kathrin und studiere Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln.

Im März 2012 habe ich ein Praktikum bei bikup absolviert.
Ich engagiere mich seit einigen Jahren ehrenamtlich in sozialen und politischen Bereichen. Seit ich aus meinem fünfmonatigen Praktikum aus Gambia zurückgekommen bin, interessiere ich mich vor allem für Flüchtlingsarbeit, in Bezug auf die Umsetzung der Menschenrechte, und die Asylpolitik der europäischen Länder.

Nach einer relativ kurzen Internetrecherche blieb bikup mir im Gedächtnis. Im Nachhinein kann ich sagen: aus gutem Grund.

Ich habe in der kurzen Zeit als Praktikantin Einblicke in viele verschiedene Bereiche bekommen. Von Büroarbeiten über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu eigener Projektgestaltung war alles dabei.
Direkt am ersten Tag konnte ich in die Thematik einsteigen. Das Team hat mich sehr herzlich empfangen und mir bei Fragen stets weitergeholfen. Die menschlich orientierte und vielseitige Arbeit hat mir so gut gefallen, dass ich auch nach meinem Praktikum einmal wöchentlich vorbeikomme und mitarbeite.

Christopher Duane

Christopher Duane

Mein Name ist Christopher, aber hier bei bikup kennt man mich besser als Christo. Ich war drei Monate lang Teil eines sehr motivierten Teams, von dem ich viel gelernt habe und in dem es einfach Spaß macht zu arbeiten.

bikup hat mir die Möglichkeit gegeben, mich mit Themen wie Kultur, Integration und Flüchtlingsarbeit auseinanderzusetzen. Ich bedanke mich bei bikup nicht nur dafür, dass ich wirklich viele Einblicke in die verschiedensten organisatorischen Abläufe einer gemeinnützigen Gesellschaft bekommen habe, sondern vor allem, dass mir das Team durch die nette Arbeitsatmosphäre und die stete Bereitschaft, mich zu unterstützen und meine Fragen zu beantworten, den Einstieg sehr einfach und angenehm gemacht hat. Besonderen Dank an Varinia, Desiree und Fernando, mit denen ich viele nette und lustige Tage hier in Köln verbringen konnte. Leider ist für mich der Zeitpunkt gekommen, bikup wieder zu verlassen, um mein Studium zu vollenden. Dank bikup habe ich jetzt auch ein ganz tolles Thema für meine Abschlussarbeit. Vielen Dank an alle, die ich während meine Zeit hier kennenlernen durfte und ich wünsche Euch, dass Ihr Eure tollen Ideen auch in Zukunft erfolgreich umsetzen könnt, um Migranten das Leben in Deutschland angenehmer zu gestalten.

Thamil Venthan Ananthavinayagan

Thamil Venthan Ananthavinayagan

Hi, ich bin Thamil Venthan Ananthavinayagan. Ich bin 28 Jahre alt und habe Jura an den Universitäten Bonn und Marburg studiert. Im Juli 2011 habe ich mein Praktikum bei bikup absolviert.

Auf bikup bin ich durch einen Hinweis des Flüchtlingsrates NRW gestoßen, da ich nach meinem Staatsexamen ein Praktikum im Bereich Soziales, Recht und Integration absolvieren wollte. Durch mein bisheriges ehrenamtliches Engagement und meiner Arbeit bei Herrn von Grünberg, MdL für die Stadt Bonn, war es für mich von großer Bedeutung für eine Organisation wie bikup zu arbeiten, die sich um die Integration von Migrantinnen und Migranten bemüht und ferner für eine multikulturelle Gesellschaft eintritt. Dieses liberale Verständnis einer offenen Gesellschaft spiegelt sich auch in dem unglaublich sympathischen Team wider.

Nie wurde ich während meiner Zeit als Praktikant unterfordert oder gar zum Kaffeekochen verdammt- im Gegenteil, ich durfte federführend Lernmodule entwickeln für die TeilnehmerInnen und durfte auch mit politischen Entscheidungsträgern zusammentreffen und für bikup Lobbyarbeit betreiben. Die sehr sympathische und familiäre Arbeitsatmosphäre, der freundliche Umgang miteinander und flache Entscheidungshierarchien prägen den Alltag von bikup und laden zum Mitdenken und Mitgestalten ein.

Man wird bei bikup nicht als Objekt wahrgenommen, sondern als Subjekt, welches von Tag eins immer zur Familie gehört. Was mich angeht, ist für mich bikup ein Teil von mir geworden und ich möchte meine Erfahrung und die Freundschaften, die hier geschlossen habe, mit nichts missen. Danke an Euch alle!!!

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