bikup - Bildung, Kultur, Partizipation

Kontakt

Sibylle Kratzke
Projektreferentin
Öffentlichkeitsarbeit
presse@bikup.de
Tel.: +49 221 485568-10
Fax: +49 221 485568-19

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Pressespiegel

Foto Presse 2Hier finden Sie eine Zusammenstellung aktueller medialer Beiträge über unsere Arbeit, sowie das Archiv mit unserer bisherigen Medienpräsenz.

Des Weiteren laden wir Sie ein, das von uns für Sie zusammengestellte Pressematerial zu durchstöbern und weiterzuverwenden. Für detailliertere Informationen zu unseren Aktivitäten schauen Sie sich auch unsere Publikationen an.

Unsere Flyer und Infoblätter haben wir zudem als PDF Dateien für Sie bereitgestellt.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns gerne!


12. Juli 2017

bikup in der iQ konkret Ausgabe 01/2017: “Mehr als nur Dolmetschen”

Sprach- und Integrationsmittler

Um eine fremde Sprache zu lernen, braucht es eine gute Anleitung, genügend Zeit und viele Gelegenheiten. Diese Bedingungen sind nicht allen Menschen gegeben, die als Zugewanderte in Deutschland leben. Wie aber kommunizieren sie mit Ämtern, Krankenhäusern, Behörden oder Bildungseinrichtungen insbesondere dann, wenn mehr als nur Worte fehlen? Wenn Gestik und Mimik falsch verstanden und Tabus nicht angesprochen werden können? iQ konkret blickt hinter die Kulissen des Berufsbildes professioneller Sprach- und Integrationsmittler.

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4. Oktober 2016

KompAS: Integrationskurse

KompAS

Im Rahmen der Maßnahme „KompAS“ kooperiert bikup mit drei weiteren Integrationskursträgern aus Köln und der GBW Berufsbildungswerk Köln gGmbH. Das Verbundprojekt zielt mit der Kombination aus Integrationskurs und betriebsorientierter Eingliederungsmaßnahme auf die Verknüpfung von gesellschaftlicher und beruflicher Integration für geflüchtete und asylsuchende Menschen ab. Hierbei werden neben sprachlichen auch praxisorientierte Kompetenzen in gewerblich-technischen Arbeitsfeldern vermittelt und gefördert. Die ersten Kurse bei bikup starteten am 04.10.2016. KompAS steht für Kompetenzfeststellung, frühzeitige Aktivierung und Spracherwerb und ist eine Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit.

5. August 2016

bikup im KKC Verbandsnewsletter

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Das Krankenhaus-Kommunikations-Centrum (KKC) ist ein Partner von bikup im Rahmen der Initiative „Sprachmittlung im Gesundheitswesen“, die Ende Juni einen parlamentarischen Abend in Berlin ausrichtete.
Der Bericht des KKC zum parlamentarischen Abend, an dem Beispielprojekte aus der Praxis von bikup präsentiert wurden, finden Sie unten stehend.

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28. Juli 2016

bikup in der NRZ (Neue Ruhr Zeitung): “Das Hilfenetz für psychisch kranke Flüchtlinge ist löchrig”

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Wer aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland kommt, hat oft ein Trauma erlitten. Durch Gewalt, den Verlust von Angehörigen, den Stress auf der Flucht. Jan Jessen von der Neue Ruhr Zeitung (NRZ) zeigt auf, wie dringend der Handlungsbedarf bei der psychotherapeutischen Versorgung von Flüchtlingen ist und lässt bikup Geschäftsführerin Varinia Fernanda Morales zu Wort kommen.

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6. Juli 2016

bikup in der Tagesschau: “Wenn der Arzt den Patienten nicht versteht…”

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“Wer krank ist, muss zum Arzt. Damit der behandeln kann, muss sich der Patient allerdings verständlich machen können. So einfach, so logisch. Eigentlich. Denn das Integrationsgesetz sieht für Flüchtlinge im Krankheitsfall  keine Dolmetscher vor.” ARD-Reporterin Tamara Anthony berichtet bei der Tagesschau über das neue Integrationsgesetz.Hinsichtlich der Notwendigkeit von professioneller Sprachmittlung im Gesundheitswesen bezog bikup Geschäftsführerin Varinia Fernanda Morales Stellung.

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17. Juni 2016

Deutsches Ärzteblatt: Asylsuchende und Flüchtlinge – Therapiefreiheit ist nicht gesichert

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Neben bikup setzen sich die Bundesärztekammer und die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) für eine Regelung der Finanzierung von professioneller Sprach- und Kulturmittlung im Gesundheitswesen ein.
Beide Berufsverbände sprechen sich für eine Kostenübernahme durch die GKV aus und äußerten diesen Standpunkt im Rahmen einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages am 08. Juni 2016, an dem auch bikup Geschäftsführerin Varinia Fernanda Morales zum Thema Stellung bezog.

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14. April 2016

Mehr als Dolmetscher: Sprach- und Integrationsmittler im städtischen Einsatz

LogoKölnischeRundschau

Ab sofort können Mitarbeiter der Stadt Köln in Ämtern, Kindertagesstätten oder Schulen die Hilfe von sogenannten Sprach- und Integrationsmittlern anfordern. Diese können bei Terminen mit Zuwanderern eingeladen werden, wenn komplexe Sachverhalte geklärt werden müssen. Nach Leverkusen ist Köln bereits die zweite Kommune, mit der bikup zusammenarbeitet. Die Kölnische Rundschau berichtet vom Kooperationsprojekt “Sprachmittlerpool für die Stadt Köln”.

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13. April 2016

Pressegespräch des Kommunalen Integrationszentrums zum Start des Projektes “Sprachmittlerpool für die Stadt Köln”

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Im Pressegespräch des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Köln wurde das Kooperationsprojekt Sprachmittlerpool für die Stadt Köln mit dem Sprachmittlerpool NRW der bikup gGmbH vorgestellt. In Zusammenarbeit mit bikup werden durch kultursensibles Dolmetschen und Vermitteln zwischen Mitarbeitern städtischer Einrichtungen wie Schulen oder Kitas und neu zugewanderten Bürgern sprachliche Missverständnisse behoben und Konflikte reduziert. Ziel ist es, einen barrierefreien Zugang zur Kölner Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen zu schaffen und diese effizienter zu gestalten.

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22. Januar 2016

Demo-Einsatz einer Sprach- und Integrationsmittlerin per Telefon

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Unsere angehende Sprach- und Integationsmittlerin Dubravka Spalevic, präsentierte zu Demonstrationszwecken einen telefonischen Dolmetsch-Einsatz auf Serbisch für eine ärztliche Allgemeinmedizin-Praxis in Werne. Die Reaktionen der beteiligten Akteure (Arzt: Thorsten Jakubke, Allgemeinmediziner in Werne; Patient: Srdan Djordzevi, Flüchtling aus Serbien; Vertreter der Flüchtlingshilfe: Dr. Hermann Steiger; Dolmetscher: Stefan Salic) war durchweg positiv. Das Magazin Ruhrnachrichten berichtet. Artikel

16. Dezember 2015

“Wir lernen kochen und Deutsch” – Erzbistum Köln informiert über seine Flüchtlingshilfsaktion

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Im Rahmen der Fortbildung zum Sprach- und Integrationsmittler betreut der angehende Sprach- und Integrationsmittler Yaghoob Ebrahimi während seines Praktikums beim Jugendmigrationsdienst wöchentlich einen Kochkurs für Flüchtlinge. Innerhalb der Flüchtlingshilfsaktion “Neue Nachbarn” des Erzbistums Köln bereitet er gemeinsam mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen jeden Dienstagabend Köstlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern zu. Gemeinsam wird gegessen und Deutsch gelernt.

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19. November 2015

Integrationslotse werden – eigene Stärken erkennen

Foto: Christian Burkert

Die Deutsche Post DHL Group engagiert sich für Flüchtlinge: Tausende kommen täglich nach Deutschland – und es wird dringend jede helfende Hand gebraucht. Doch wie und wo fängt man an? Dies und mehr erfuhren 25 Integrationslotsen und fünf Koordinatoren Ende Oktober bei der Informationsveranstaltung der bikup gGmbH “Integrationslotsen – Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe”. Das Mitarbeitermagazin Premium Post berichtet. (Foto: Christian Burkert)

 

6. November 2015

Dolmetscher und Sprachmittler im Gesundheitswesen: Regelungen zur Finanzierung nötig

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Wir müssen nicht nur aus ethischen und humanitären Gründen die medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Migranten stärker in den Fokus nehmen, sondern auch aus ökonomischen und rechtlichen Gesichtspunkten“, sagt Varinia Fernanda Morales von der Internationalen Gesellschaft für Bildung, Kultur und Partizipation gemeinnützige GmbH (bikup).

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6. November 2015

„Lebensgeschichten von Sinti und Roma in NRW“

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In der Wandelhalle des Landtags wird bis zum 20. November 2015 die bikup Ausstellung „Ungesehen: Lebensgeschichten von Sinti und Roma in Nordrhein-Westfalen“ gezeigt. Im Mittelpunkt stehen Porträts und Interviews. Eröffnet wurde sie von Landtagspräsidentin Carina Gödecke.

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20. Oktober 2015

Ein Drei-Punkte-Plan soll Psychotherapie für Flüchtlinge ermöglichen

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Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) haben einen Drei-Punkte-Plan vorgelegt, um die Opfer von Folter, Vergewaltigung oder schwerer psychischer, physischer oder sexueller Gewalt unter den Flüchtlingen in Deutschland psychotherapeutisch oder psychiatrisch im Rahmen eines Modellprojektes behandeln zu können.

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11. September 2015

Kommunikation fördern zwischen fremdsprachigen Patienten und Ärzten

Logo Mehr PerspektivenLogo Mehr Perspektiven

Durch Beratung und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt mehrPerspektiven das KKC zum Thema Sprachmittlung im Gesundheitswesen. Eine gleichnamige Initiative wurde im Juli zur Qualitätsverbesserung der Verständigung mit fremdsprachigen Patienten gegründet.

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